Erkennst du?

 

Siehst du die Blume,

wie sie dir zulacht,
in ihrem allerschönsten Kleid,
dir in lieblichster Weise
einen schönen Tag wünscht.
Erkennst du,
wie sie auflebt,
allein dir zum Gefallen....

Siehst du den Baum,

der sich in seiner Blütenpracht
vor dir verneigt,
und mit seinem
wohltuenden Grün
deine Seele streichelt.
Erkennst du,
wie er dich stützt
und sich wünscht
dein Vertrauter zu sein....

Siehst du die Weite
des Himmels,

der über dir strahlt
in seinem blauen Glanz,
deine Gedanken zu lenken,
weit über den Horizont hinaus,

deinen Träumen zuliebe.
Erkennst du
die Richtung,
in die er dich führen will.

Siehst du das Gras,

das sanft im Wind
sich wiegt,
deinen Augen als Balsam dient.
Deinen Schritt zu dämpfen
wie eine weiche Decke,
hineinzubetten dich zur Ruh.
Erkennst du
wie hoch es wächst,
dir zum Schutze....

Siehst du die Liebe
der Schöpfung,

die sie dir offenbart
in den Wundern
und Zeichen der Natur.
Erkennst du,
wie groß ihre Liebe
zu dir in Wahrheit ist?


Erkennst du auch,
wie du ihrer Liebe begegnest?

Jeder 

Jeder Morgen bietet dir die Chance

auf einen Neubeginn.

Nimm sie wahr...

so wirst du dich selbst übertreffen!

Jeder Abend bietet dir

die Möglichkeit zur inneren Einkehr.

Gönne sie dir...

und finde

deinen größten Schatz!

Jeder Traum sucht seine Erfüllung.

Träume ihn zu Ende...

Das Ende kann auch ein Anfang sein!

Jedes Lebewesen braucht das Licht.

Wende dich ihm zu...

es leuchtet dir

auch in der Dunkelheit.

Jede Frage will eine Antwort.

Stelle dich ihr....

Sie kostet dich nicht mehr als

ein Blick nach innen.

Jede Antwort hofft auf Verständnis.

Verstehe die Fragen anderer...

Jeder Mensch braucht eine Heimat.

Finde sie in dir...

dann kannst du

auch anderen eine Heimat sein.

Jedes Lächeln wartet auf das Deine.

Lächle zurück....

dadurch lässt du die innere Schönheit eines

Menschen erblühen.

Jede Blume möchte dir ihren Duft schenken.

Atme ihn ein....

süße Kraft dir Labsal schenkt.

 

Das Singen der Bäume

Lustiger Tanz der Blätter,
die sich bewegen
kunterbunt im Takte
zum Spiel des Bläsers.

Helle Töne erheben sich
Über die Wipfel hinaus,
stimmen an
einen rhythmischen Gesang.

Das Echo hallt
im Bariton zurück.
Knospen summen
liebliche Weisen.

Treiben die Bässe
im Erdreich voran.
Im Bauch
ein schmetterndes Inferno
entlädt sich
im Alt der Kronen.

Laute schwingen sich
von Ast zu Zweig,
von Blatt zu Baum,
von mir zu dir...

Hörst du sie?

Echo der Sehnsucht

Heißer Sand,
meine Füße ertrinken.
Azurblauer Himmel
umspannt die See.

Diamanten blitzen
auf Schaumkronen.
Palmentraum...oh Tannenbaum.
Zweihundertsieben Tage
entfernt vom Schnee.

Salzige Meeresbrise
nährt meine Lungen.
Würzige Tränen
auf meiner Haut.

Wandern über endlose Dünen.
Milliarden Schritte
entfernt von zu Haus.

Exotische Früchte
versüßen den bitteren Geschmack.
Kreischend fliegen
Möven gegen den Wind.
Echo der Sehnsucht verhallt...
immer leiser...ungehörtes Lied.

Fröhliche Lieder,
klatschende Menschen,
bunte Lichter,
Tanz und Gesang.

Munteres Treiben,
der Duft nach Soulfood,
stimulierend, anregend.
Meere dazwischen....
Heimatglocken so weit.

Funken der Ewigkeit

Lieben und schützen wir die Natur,
unsere Erde und jedes Lebewesen.
Unter ihrem Schutz gedeihen wir
zum Segen unserer Vorfahren,
auf dass dieser Segen zuteil wird
unseren Nachkommen.

Unser Atem gehört dem Baum,
der am Wegrand steht.
Unser Leben gehört dem Wind,
der das Blatt vom Baum weht.
Und der Wind gehört manchmal uns,
wenn wir ihm die Zeit für ein Lied lassen
und ihm dabei zuhören.

In seiner letzten Strophe offenbart sich
das Wunder der Zeit.
Gönnen wir uns diesen Funken der Ewigkeit.

Haus mit Flair

Garten der Zierde
Feuerwerk aus Farben.
Springbrunnen plätschernd
den Takt der Zeit versüßen.
Rosen umrahmen den Eingang.
Ein Haus mit Flair!

Zimmer in stilvoller Eleganz.
Pflanzen Behaglichkeit verbreiten.
Kinderzimmer mit Spielsachen überflutet.
King Computer im Arbeitszimmer thront
zu seiner Rechten das Fax.

Stereoanlage mit Dolby-Suround System
den Partyraum beherrscht.
Ein Haus mit Ausstrahlung...
ein Lebenstraum!

Exclusive Gemälde schmücken die Wände...
Trostlos legt die Alte
ihren Kopf in die Hände.
Sterilität ihres Wohn-Schlafraums
zerfrisst die Wurzeln
des Lebensbaums.

Ein Glas Wasser, daneben ein Pillendöschen.
Schrei nach Nähe - vergebens.
Tagesablauf vorschriftsmäßig
nach Plan.
Taktvorgabe erfolgt
duch das Personal.

Familienfotos an der Wand...
Zeugen ihres Elends.
Mit der Abstellkammer
würd sie Vorlieb nehmen
im Haus mit Flair...

Dasein wiegt schwer.
Ende ungleich fair.

 

Heilende Quellen

Zierliche Pflänzchen ihn verströmen,
fort trägt über Wiesen und Wald ihn der Wind.
Wandere hinaus, immer der Nase nach,
bis du witterst den Wegweiser
der heilenden Quellen.

Geheimnisvolle Spuren führen hin
zu sagenumwobenen Kräutern.
Gib acht, dass bei deiner Suche,
du ihre Aura nicht zerstörst.

Verborgene Kräfte schlummern
im Wurzelbett der Erde.
Mach dir zu eigen
ihre göttliche Kraft,
die Weh und Fäulnis
dir vertreibt.

Aus dem Nebel vergangener Monde,
steigt empor ein neuer Glanz.
Unser Sein umhüllt von Schätzen,
die so nahe niemand weiß.

Gilt es mehr denn je zu suchen,
Heil in der Pflanze Saft.
Neue Erkenntnisse wir erfahren,
Vollendungen wir finden
im kleinsten Detail.

 

Mondscheinreigen

Blass sein Spiegelbild
im See erzittert.
Schleier zieren seine Bahn.
Sorgenfrei die Welt
in tiefem Schlummer.
Tanzende Lichter
erglimmen den goldenen Strahl.

Lautlos gleiten
seine Lippen über Wellen sanft.
Tauchen ein
liebkosend in Uferloses
küssen nasse Blüten wach.

Schwebend betten seine Nebel,
hüllen ein den Lebenstraum,
Kreisen um des Lebens Fülle,
sich erheben über schwarzen Saum.

Schwingen prachtvolle Töne,
gleiten in Pracht und Rausch,
drehen berauscht sich Gedanken,
federleicht im Kreis,
bis sie versinken
im nächtlichen Glanz.

 

 

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